
Wie muss ein bayrisch Hell schmecken? So! Leicht, fruchtig, süffig, rund und ohne bitter zu sein. Glatte Note 1 für das Schweiger 1516 Bayrisch Hell!
Wie muss ein bayrisch Hell schmecken? So! Leicht, fruchtig, süffig, rund und ohne bitter zu sein. Glatte Note 1 für das Schweiger 1516 Bayrisch Hell!
Darmstädter Braustüb’l Helles. Die Farbe ist hell und klar, eine Blume gibt es nicht, riechen tut es ein wenig unangenehm. Schmecken tut es garnicht mal so schlecht, nur halt eher wie ein Pils und nicht wie ein Helles. Mir persönlich sprudelt es etwas zu sehr. Note 3
Aus der Oberlausitz auf meinen Tisch, Eibauer Helles Landbier. Pfump, Kronkorken ab und ab ins Glas. Herrliche Sonnenfarbe, sehr schön! Nase rein, grüner Apfel, an die Lippen, Faßbrause, im Gaumen etwas bitter. Schmeckt im ersten Moment. Leider verliert es im Minutentakt jeglichen Geschmack. Unbedingt nachbessern, der Ansatz war gut. Zum Glück hab ich kleine Gläser verwendet, sonst wäre es nach einem halben Liter wohl nur noch Wasser, Schade. Note 3-
Die Benotung heute als erstes: Note 2. Klingt jetzt n bisschen hart, doch es ist ganz einfach zu erklären. Das Edle des Etiketts sucht man vergebens, auch die Erklärung auf der Rückseite, die was von Holzfass erzählt, lässt einen das Wasser im Mund zusammenlaufen, doch am Ende bekommt man einfach nur ein süffiges Helles, was ein wenig den Charakter vermissen lässt. Ohne es klar definieren zu können, irgendwas fehlt.
Der Feierabend ist da, der Freitag geschafft, die Sonne scheint und das Bier steht kalt. Also steht einer genüßlichen Probe nix im Weg. Diesmal erwischt es ein Helles von der Arcobräu GmbH, gräfliches Brauhaus in Moos, Niederbayern. Fruchtige Freibadatmosphäre und sprudelnde Weinschorle sind die ersten Eindrücke von Geruch und Optik. Trotz 5,2% Alkohol tendiert es geschmacklich zu einem Sommerbier, fruchtig und süffig geht es Kehle hinab. Auch diesmal verfehlt das Bier eine Note 1, da es im Glas leider etwas den Geschmack verliert. Also heißt es Note 2+
Eine Bier aus einer Schlossbrauerei, die mal den Namen verdient hat! Autenrieder Urtyp Hell! Fein-würzig Mild beworben. Stimmt, es läuft ohne bitter aufzustoßen, sprudelt nicht zu doll, so dass man das Glas in einem Zuge leeren könnte. Leider ist es aber genau das alles zusammen, was ihm eine Note 1 verwehrt. Es kommt mit etwas zu wenig Volumen. Farbe und Geruch hervorragend und dann „säuft“ man es einfach weg. Note 2+