Putenbraten vom Grill

Saftiger Putenbraten vom Grill
Saftiger Putenbraten vom Grill

Putenbraten vom Grill. Das Putenfleisch mit einem Rub einreiben und im Kühlschrank ruhen lassen. Eine halbe Stunde vor dem Grillen das Fleisch aus dem Kühlschrank nehmen und mit einem Kerntemperaturthermometer bestücken. Ab auf den Grill um bei geschlossenem Deckel bei 170 Grad grillen, zwischendurch mal wenden. Haben wir eine Kerntemperatur von 74 Grad erreicht, geht der Braten vom Grill in eine verschlossene Schüssel. Ich bevorzuge diese Variante, mag das Einwickeln in Alufolie nicht. Zehn Minuten ruhen lassen und dann hauchdünn aufschneiden. Traumhaft, dazu eine Pilzpfanne und das Essen war gelungen!

Maximator Doppelbock

Maximator Doppelbock
Maximator Doppelbock

Maximator Doppelbock. Okay, das Maximator der Augustiner-Bräu-München ist jetzt nun nicht wirklich das Bier, welches man bei knapp 40 Grad auf der Terrasse pumpen sollte aber irgendwie ist es schon geil, wie dieses Gebräu, welches nach Pflaume riecht und nach Pflaumensaft im Antrunk schmeckt, knallt! Mit 7,5 % haut es ganz schön rein, doch erst im Abgang merkt man den starken Doppelbock. Setzt es mir noch mal im Winter vor, dann gibt’s bestimmt ne 1, doch im Sommer ist es „nur“ eine Note 2+. Kommt Doppelbock eigentlich davon, weil man doppelt sieht? 😉

Ikea Lager Beer

Ikea Lager Beer
Ikea Lager Beer

Ikea Öl Ljus Lager und Öl Mörk Lager. Was kann Ikea? Richtig, Billy Regale! Was kann Ikea nicht? Richtig, Bier! Während das helle Lager sich im Nichts verläuft, kommt das Dunkle mit dem Ansatz eines Geschmacks daher, was jetzt nicht heißt, dass es schmeckt. Beide Biere entsprechen nur den Minimalanforderungen an ein Bier und sind eine billige Abfüllung in Smörrebröd-Flaschen verpackt. Note 4-

Winkler Bräu Kupfer Spezial

Winkler Bräu Kupfer Spezial
Winkler Bräu Kupfer Spezial

Winkler Bräu Kupfer Spezial. Da hat sich jemand mit dem Etikett echt Mühe gegeben und mit dem Bier, nebenbei bemerkt auch. Es schmeckt wie ein sehr süßmalziges Kellerbier und macht endlich mal wieder Bilder im Kopf! Ein Spanferkelbier ! Ja, das Spanferkel dreht sich und dicke Scheiben herrlichen Fleisches holen wir mit einem scharfen Messer runter, fettig trieft es über die Hand, mit der anderen führen wir das Glas zum Mund, jaaaaaaaa! Note 1-

Rindersteakhüfte

Rindersteakhüfte vom Grill
Rindersteakhüfte vom Grill

Rindersteakhüfte vom Grill. Am Anfang steht das Marinieren. Dazu Zitronensaft (hab ich eingefroren da), Pfeffer, Knoblauchpfeffer, Kurkuma, Curry-Pulver, getrockneter Koriander und Multivitaminsaft miteinander vermischt und das Fleisch damit eingepinselt. Danach geht es abgedeckt für ein paar Stunden in den Kühlschrank. Den Grill vorheizen bis er 150 Grad erreicht hat, Thermometer ins Fleisch und ab auf eine Grillplatte. Langsam garen, bis man 71 Grad Kerntemperatur hat, zwischendurch immer wieder drehen und mit der restlichen Marinade bestreichen, am Ende das Fleisch zehn Minuten ruhen lassen und daumendick aufschneiden. Perfekt. Dazu gab es einfach Toast und Sauerkrautsalat.

Weltenburger Kloster Dunkles Radler

Weltenburger Kloster Dunkles Radler
Weltenburger Kloster Dunkles Radler

Weltenburger Kloster Dunkles Radler. Sensationell! Dem Weltenburger Barock Dunkel Zitronenlimonade zugesetzt und damit eigentlich dem Bier nen Kick verpasst. Unglaublich, bekam das Barock Dunkel eine Note 2-, sind wir hier bei ner Note 1- gelandet. Ein Radler was so garnicht nach Radler schmeckt, sondern nach einem ausgewogenem, schmackhaften Märzen, etwas leichter vielleicht aber mit vollem Malzgeschmack. Die Süße bekommt dem, sonst eher rauchigem, Barock Dunkle richtig gut.

Sauerkrautsalat

Sauerkrautsalat
Sauerkrautsalat

Sauerkrautsalat. Dazu das Sauerkraut wässern und abtropfen lassen. Zwiebel und Schinkenwürfel mit etwas Lorbeer und Wacholderbeeren anschwitzen und mit hellem Balsamico begießen, kurz köcheln. Nun Den Inhalt der Pfanne mit dem Sauerkraut vermengen, etwas Käse drunterheben und Olivenöl darüber gießen. Und jetzt kommt der Bringer! Einen ordentlichen Klecks süßen Senfs unterrühren, wow! Schmeckt schon so, über Nacht wird es richtig durchziehen. Passt auf Toast, zur Wurst, zum Fleisch…

Makkaroni-Toast

Makkaroni-Toast
Makkaroni-Toast

Makkaroni-Toast. Gekochte Makkaroni mit gequirltem Ei und geriebenen Käse vermengen und in einer Pfanne kleine Häufchen langsam braten, der schmelzende Käse und das Ei verbinden nach einer Weile die Makkaroni miteinander. Toastbrotscheibe toasten und mit gewürfelter Salami und Fetzen vom Schinkenspeck belegen und das Makkaronihäufchen aufsetzen und einen Klecks Ketschup oben draufgeben. Lecker!