Tomahawksteak vom Rind

Tomahawksteak vom Grill. Sieben Zentimeter dick, 1,2 Kg schwer, was für ein Batzen Fleisch und Knochen! Ich habe mich für die rückwärts Garmethode entschieden, so ein schönes Steak sollte Zeit haben, sollte sich entfalten dürfen und die nötige Aufmerksamkeit bekommen. Steak mit grobem Meersalz bestreut und auf eine Grillplatte für hochkant in den, auf 130 Grad vorgeheizten Grill gestellt. Ganz wichtig dabei, das Messen der Kerntemperatur! Nach 70 Minuten hatte das Teil 53 Grad erreicht. Jetzt den Grill auf maximale Temperatur bringen und das Steak ringsum mit Röstaromen versorgen. Geil! Noch ein paar Minuten ruhen lassen und das Fleisch vom Knochen trennen, in Tranchen aufschneiden. Nochmal kräftig Salz und frisch gemahlenen Pfeffer darüber und genießen! Wer schlau ist, behält den Knochen für sich, das Fleisch daran ist besonders schmackhaft.


Tomahawksteak vom Rind, rückwärts gegart

Basis-Rindersteak

Basis-Rindersteak
Basis-Rindersteak

Basis-Rinderhüftsteak. Das kann doch eigentlich jeder! Eingeölte Pfanne maximal erhitzen und die ungewürzten Steaks hineinlegen. Beide Seiten etwa vier Minuten brutzeln und dann kurz die Seiten braten. Da ich Alufolie nicht mag, hab ich die Steaks zum ruhen in einen angewärmten Glastopf gegeben. Zum Servieren ein kleines Stück Butter auflegen und mit groben Meersalz und frisch gemahlenen Pfeffer würzen. Wer den etwas buttrigen Geschmack nicht mag, kann die Butter auch weglassen. Eine Variante mit Trüffelöl ist auch lecker, nur dann halt keine Basis mehr. Ich hatte Tomatenreis als Beilage, von Kartoffelpüree bis Toast passt aber alles.

Cheeseburger

Cheeseburger klassisch
Cheeseburger klassisch

Cheeseburger. Ganz klassisch und einfach, ohne Schickimicki, dafür mit zwei verschiedenen Saucen und seibstgebackenen Buns und Patties aus reinem ungewürztem Rinderhackfleisch. Pfeffer und Salz gibt es erst nach dem Wenden. Dann kommt auch wunderbarer Cheddar und Röstzwiebeln dazu. Der untere Teil der Buns wird mit einer Sauce, aus jeweils Drittel Senf, Ketschup und Majonäse, eingeschmiert, der obere Teil mit einer leicht scharfen BBQ-Sauce. Dazwischen kommt das fertige Pettie und der pure Genuss kann losgehen.

Biorindersteak mit Trüffelremoulade

Biorindersteak mit Trüffelremoulade
Biorindersteak mit Trüffelremoulade

Biorindersteak mit Cappuccino-Kartoffeln, Champignons und Trüffelremoulade. Schmeckt so geil, wie es auf die Kacke hauend klingt. Dabei ist es ganz einfach. Remoulade schön selber machen und mit Trüffelöl verrühren. Kartoffeln kurz blanchieren, abgießen, Butter und Cappuccino-Rub dazu und durchschütteln, ich habe die Kartoffelhälften dann in der Heißluftfritteuse zubereitet. Die Champignons mit Zwiebeln in Butter anbraten, Mehl dazu, kurz weiterbraten, mit Bier aufgießen, reduzieren und mit Milch aufgießen, langsam köcheln, abschmecken und Petersilie unterrühren. Die Rindersteaks großzügig mit Pfeffer und Salz einreiben und auf dem Grill oder in der Grillpfanne zubereiten. So einen Cappuccino-Rub kann man sich auch selber zubereiten, indem man Cappuccinopulver mit Pfeffer und Salz, Räucherpaprikapulver und etwas Zucker mischt.

Gemüsepfanne mit Rindersteak

Gemüsepfanne mit Rindersteak
Gemüsepfanne mit Rindersteak

Gemüsepfanne mit Rindersteak. dreierlei Paprika, Champignons, Zwiebel und vorgekochte Kartoffeln sind die Basis für die Pfanne, wenn alles den gewünschten Gargrad hat, noch etwas Sojasauce dazu und nochmal durchschwenken, einfach und lecker. Die Rindersteaks werden kräftig mit Pfeffer und Salz gewürzt und in der Grillpfanne gebräunt. Wer mag, macht noch einen Klecks Butter auf die Steaks. Hach ja!

Rindersteak mit einer asiatischen Note

Rindersteak mit einer asiatischen Note
Rindersteak mit einer asiatischen Note

Rindersteak mit einem Hauch Asien. Als Beilage Mie-Nudeln, die mit Chili, gehackten Trockentomaten, gehacktem Bärlauch und Sojasauce im Wok geschwenkt werden und in eine Schale füllen. Das Steak stark mit Pfeffer und ein wenig Salz würzen, in der Grillpfanne kräftig anbraten und dünn aufschneiden und auf die Nudeln legen.

Jungbullensteack mit Balsamicozwiebeln

Jungbullensteak mit Balsamicozwiebeln und Kartoffelstücken aus der Heißluftfritteuse
Jungbullensteak mit Balsamicozwiebeln und Kartoffelstücken aus der Heißluftfritteuse

Jungbullensteak mit Kartoffelstücken aus der Heißluftfritteuse und Balsamicozwiebeln. Pfeffer und Salz, das reicht für das Fleisch. Tötet es nicht ein zweites Mal! Eigentlich ganz einfach, heiße Grillpfanne und dreimal fünf, fünf Minuten von der einen Seite, fünf von der anderen und fünf Minuten ziehen lassen. Genau genommen mache ich es 2,5 Minuten von der einen Seite, dann wenden und wieder wenden und noch mal wenden. Wird es gleichmäßig gebraten und das ist ja eigentlich im Sinne des Kochs. Okay, das mit den Kartoffelstücken hatten wir ja schon öfters, brauch ich wohl nicht mehr zu erklären und die Zwiebeln werden einfach in Butter angebraten, dann kommt Balsamicocreme dazu und es wird etwas eingedickt. Genial, glaubt es mir!

Rindersteakhüfte

Rindersteakhüfte vom Grill
Rindersteakhüfte vom Grill

Rindersteakhüfte vom Grill. Am Anfang steht das Marinieren. Dazu Zitronensaft (hab ich eingefroren da), Pfeffer, Knoblauchpfeffer, Kurkuma, Curry-Pulver, getrockneter Koriander und Multivitaminsaft miteinander vermischt und das Fleisch damit eingepinselt. Danach geht es abgedeckt für ein paar Stunden in den Kühlschrank. Den Grill vorheizen bis er 150 Grad erreicht hat, Thermometer ins Fleisch und ab auf eine Grillplatte. Langsam garen, bis man 71 Grad Kerntemperatur hat, zwischendurch immer wieder drehen und mit der restlichen Marinade bestreichen, am Ende das Fleisch zehn Minuten ruhen lassen und daumendick aufschneiden. Perfekt. Dazu gab es einfach Toast und Sauerkrautsalat.

Rinderminutensteaks mit frittiertem Salbei

Rinderminutensteaks mit frittiertem Salbei
Rinderminutensteaks mit frittiertem Salbei

Rinderminutensteak mit Setzei und frittiertem Salbei. Die dünnen Steaks pfeffern und salzen, in einer heißen Grillpfanne beidseitig kurz braten und auf Ciabatta-Scheiben legen. Darüber gegrillter Bacon und die frittierten Salbeiblätter. Ein Setzei und frische, gehackten Kräuter bilden den Abschluss. So kann man schön gestärkt den Arbeitstag beginnen.

Tafelspitz aus dem Sous Vide Garer

Tafelspitz aus dem Sous Vide Garer
Tafelspitz aus dem Sous Vide Garer

Tafelspitz aus dem Sous Vide Garer. Ganze 48 Stunden bei 61 Grad im Wasserbad. Das Ergebnis überraschte mich, so zartrosa hätte ich es mir in meinen kühnsten Träumen nicht vorgestellt, dazu saftig und butterweich. Wahnsinn! Als erstes habe ich Zwiebel und Suppengrün (ich habe getrocknetes verwendet) angebraten und mit Weißwein ablöschen. Den Wein reduziert und dabei noch Lorbeer, Salz, Pfeffer und Meerrettich untergerührt. Als alles eingedickt war, vom Herd genommen und mich dem Fleisch zugewandt. Die dicke Fettschicht rautenförmig eingeschnitten und mit Olivenöl, Pfeffer und Salz eingerieben, das Gleiche mit der anderen Seite, nachdem dort die Silberhaut und die Sehnen entfernt wurden, gemacht und ab ging es in den Vakuumbeutel, das Gemüse aus der Pfanne dazu und vakuumiert. Jetzt kommt der ruhige Teil, für 48 Stunden ging es bei 61 in den Sauce Vide Garer. Danach herausnehmen, das Gemüse durch ein Sieb drücken und die Flüssigkeit aus dem Beutel dazu, aufkochen und ein wenig reduzieren. Den Tafelspitz nun kräftig ringsum anbraten, kurz ruhen lassen und dünn aufschneiden. Dazu gab es Steckrübenpommes aus der Heißluftfritteuse. Wahnsinn!