Tomahawksteak vom Rind

Tomahawksteak vom Grill. Sieben Zentimeter dick, 1,2 Kg schwer, was für ein Batzen Fleisch und Knochen! Ich habe mich für die rückwärts Garmethode entschieden, so ein schönes Steak sollte Zeit haben, sollte sich entfalten dürfen und die nötige Aufmerksamkeit bekommen. Steak mit grobem Meersalz bestreut und auf eine Grillplatte für hochkant in den, auf 130 Grad vorgeheizten Grill gestellt. Ganz wichtig dabei, das Messen der Kerntemperatur! Nach 70 Minuten hatte das Teil 53 Grad erreicht. Jetzt den Grill auf maximale Temperatur bringen und das Steak ringsum mit Röstaromen versorgen. Geil! Noch ein paar Minuten ruhen lassen und das Fleisch vom Knochen trennen, in Tranchen aufschneiden. Nochmal kräftig Salz und frisch gemahlenen Pfeffer darüber und genießen! Wer schlau ist, behält den Knochen für sich, das Fleisch daran ist besonders schmackhaft.


Tomahawksteak vom Rind, rückwärts gegart

Kabeljau und Spargel vom Grill

Kabeljau und Spargel vom Grill
Kabeljau und Spargel vom Grill

Spargel und Kabeljau vom Grill. Für den Spargel wird alles, was der Garten an Kräutern hergibt verwendet, selbst Girsch ist dabei. Aber der Reihe nach. Die weißen Spargelstangen schälen und wie die grünen in etwa sechs Zentimeter große Stücke schneiden, Kartoffeln sechsteln und alles in kaltes Salzwasser legen, etwas Zucker dazu und wenn das Wasser kocht, abgießen, Kräuter rein, großzügig einen Klecks Butter dazugeben und den Saft von zwei Calamondin dazugebe, es geht auch etwas Zitrone, klingt aber langweiliger, für zwei Stunden beiseite stellen. Kommen wir zum Kabeljau. Die Stücke in eine verschließbare Schale geben, grobes Salz, frisch gemahlenen Pfeffer, gehackte Petersilie und gehackten Knoblauch darauf verstreuen und mit dem Saft von zwei Calamondi und Olivenöl übergießen und zum Ziehen beiseite stellen. Grillplatten auf den Grill legen und ordentlich mit Öl einstreichen, Deckel zu und Grill auf 250 Grad aufheizen. Jetzt das Gemüse auf die eine Grillplatte geben und bei geschlossenem Deckel grillen. Jetzt den Kabeljau auf die andere Platte legen, Deckel zu und drei Minuten grillen. Spargel und Kartoffeln wenden, den Fisch auch, Deckel zu, Hitze wegnehmen und fünf Minuten dabei weitergrillen und schon kann serviert werden. Leider hab ich die Erdbeeren und ein paar Cocktailtomaten vergessen im Anschluss mit dazu zu reichen. Wird beim nächsten Mal nachgeholt, denn das gibt es auf jeden Fall, das war Hochkultur des Grillens!

Putenbrust mal anders

Putenbrust mal anders
Putenbrust mal anders

Putenbrust mal anders. Die Putenbrust für längs halbiert, aus der anderen Hälfte mache ich irgendwas anderes, mit einer Gewürzmischung mit hohem Paprikaanteil kräftig einreiben, plattieren und eingewickelt eine halbe Stunde ziehen lassen. Danach geht es in die Grillpfanne, ein bisschen Geduld mitbringen, das Putenfleisch braucht ein bisschen, lieber die Hitze etwas reduzieren und dafür die Zeit verlängern, sonst ist sie außen verbrannt und innen noch roh. Hat das Fleisch den richtigen Garpunkt, aus der Pfanne nehmen und mit Honig bestreichen, nochmal ganz kurz danach beide Seiten in braten und dann ganz dünn aufschneiden. Dazu hab ich eine dicklichere Suppe aus Pakchoi, roter Zwiebel und Mie-Nudeln gereicht, auf/in die die Putenstreifen gelegt wurden.

Schweinenackensteak

Schweinenackensteak vom Grill
Schweinenackensteak vom Grill

Schweinenackensteak vom Grill. Einfacher geht Steak nicht! Olivenöl mit einem Rub vermengen, den Schweinenacken in zwei bis drei Zentimeter breite Scheiben schneiden und mit der Mischung bestreichen und für ein paar Stunden kalt stellen. Grill auf maximale Hitze und die Steaks unter mehrmaligen Wenden scharf grillen. Ich bevorzuge das mehrmalige Wenden, da das Fleisch so gleichmäßiger Wärme abbekommt wie beim einmaligen Wenden, ist aber sicherlich eine Ansichtssache. Hinterher kurz ruhen lassen und staunen, wie saftig so ein Schweinenacken sein kann.

Nackenkernsteaks vom Ibéricoschwein

Nackenkernsteaks vom Ibéricoschwein
Nackenkernsteaks vom Ibéricoschwein

Nackenkernsteaks vom Ibéricoschwein auf Zedernholz nach mediterraner Art. Dazu Olivenöl mit Knoblauch Rosmarin, Thymian, Pfeffer und Salz vermischen und die Steaks damit marinieren. Etwa eine halbe Stunde im Kühlschrank ziehen lassen. Die Zedernholzplanke eine Stunde im Wasser sich vollsaugen und danach abtropfen lassen, Grill auf 130 Grad vorheizen, indirekte Wärme, Planke auf den Grill und die Steaks darauf, bei geschlossenem Deckel 25 Minuten die Steaks dort belassen und nur mal nach der Hälfte der Zeit drehen. Dann die Planke entfernen, Grill auf Maximaltemperatur aufheizen, die Steaks kräftig etwa sechs Minuten grillen, Hitze aus und fünf Minuten ziehen lassen. Mit Paprika gewürzte Bratkartoffeln sind optimal passend dazu. Wahnsinn!

Rumänischer Grillpaprika

Rumänischer Grillpaprika
Rumänischer Grillpaprika

Rumänischer Grillpaprika. Dazu ganze Paprika auf den Grill legen und immer wieder drehen bis die Haut Blasen schlägt bzw. stellenweise schwarz wird. Danach die Paprika abkühlen lassen und mit einem Messer häuten und in Stücke schneiden und in eine verschließbare Schüssel geben. Zum marinieren Rapsöl, Weißweinessig, Dill, Pfeffer und Salz verrühren ich ne über die Paprika geben. Im Kühlschrank ist das dann eine Weile haltbar, sollte was übrig bleiben. Probiert meine Möhrenmajonäse dazu, Ihr geht krachen!