Keo Beer

Keo Beer
Keo Beer

Keo Beer. Wir sitzen in Österreich und trinken Bier aus Zypern. Bis hierher hat es dieser Tropfen geschafft und wir können es in Ruhe testen. Machen wir es kurz, riecht wie ein Helles, läuft hervorragend die Kehle herunter, schmeckt dezent nach Honig und nur im Abgang kommt eine kleine Bitternote. Es schreit nach mehr, mehr, mehr. Drei Stimmen, einstimmig eine Note 1-. Übrigens, komisches Flaschenmaß, 630 ml!

Bergbräu 1868 Traditionsbier

Bergbräu 1868 Traditionsbier
Bergbräu 1868 Traditionsbier

Bergbräu 1868 Traditionsbier. Bernsteinfarben liegt es im Glas, sieht topp aus. Die Nase wird nicht verwöhnt, es riecht nach 80er-Jahre-Bahnhofskneipenalutheke, merkwürdig, was man so alles riecht. Es schmeckt aber super, malzig, süffig, etwas zu viel Sprudel, Note 2-

Härke Amber Ale

Härke Amber Ale
Härke Amber Ale

Härke Amber Ale. Ein Craft Beer voller roter Grapefruit, nicht zu bitter, süffig, voller Geschmack. Es sieht aus wie ungeschliffener Bernstein, trüb leuchtet es im Glas und verwöhnt einen mit einem ausgewogenen Aroma. Einstimmig Note 1-

Belohnbier

Belohnbier
Belohnbier

Belohnbier! Schafft es ein Bier aus dem Baumarkt wenigstens im Durchschnitt zu bleiben? Ja, schafft es. War wohl kein Fehler, eine Brauerei aus Bayern für den Werbegag des Toom-Baumarktes zu verwenden. Schon der Schraubverschluss macht es sympathisch und im Geschmack macht es keine Ausschläge nach oben oder unten, wir tippen auf ein Helles, könnte aber auch ein leichtes Pils sein. Schmeckt besser als gedacht. Note 2-