
Brauerei Fiedler Karzl-Bier. Aus dem Erzgebirge stammt dieses, zum Anfang etwas hopfige, dann ins malzige drehende Pils, was einem süffig den Rachen herunterläuft. Sehr stimmig und ausgeglichenes Bier, Note 2+

Brauerei Fiedler Karzl-Bier. Aus dem Erzgebirge stammt dieses, zum Anfang etwas hopfige, dann ins malzige drehende Pils, was einem süffig den Rachen herunterläuft. Sehr stimmig und ausgeglichenes Bier, Note 2+

Bärlauchpestokartoffelecken. Dazu Kartoffeln achteln und kurz vorkochen, abgießen und nen fetten Löffel Bärlauchpesto und einen Löffel Butter dazu und durchschütteln danach geht es für 25 Minuten bei 220 Grad in die Heißluftfritteuse. In der Zeit Bratwurst grillen und zusammen auf den Teller mit ordentlich Bautz‘ner Senf servieren. Schmeckt allen, garantiert!

Strammer Max. Leider fast vergessen, dabei sowas von lecker und recht schnell zuzubereiten. Brotscheibe, Butter und Schinkenwürfel drauf, Setzei drüber und darauf Pfeffer, Salz und Röstzwiebel, fertig. Na, wie wäre es morgen Früh damit?

Halberstädter-Igelschnuffelschnäutzchen-Würstchen zum Frühstück. Die Würstchen halbierte ich und schnitt bei der Hälfte die Enden ein, bei der anderen Hälfte gab es ein Rautenmuster. Ab damit in die Pfanne und gleichzeitig ein Setzei dazu gemacht. Serviert wird mit ein paar Scheiben Ciabatta und getrockneten Kräutern. Das Besondere zum Frühstück in weniger als zehn Minuten!

Burger minimalistisch und schnell. Zwei Minuten Vorbereitung, fünf Minuten grillen und fertig. Patties nach dem Wenden salzen und pfeffern und die Burgerbrötchen auf der Innenseite angrillen, das ging fix und schmeckt einfach immer wieder.

Bärlauchpesto. Boah, kennt Ihr das, auf einmal hat man Appetit auf was und hat eigentlich nix dafür da. Also heißt es, Alternativen suchen! Pesto, keine Pinienkerne, kein Knoblauch, kein Parmesan. Dafür aber Walnüsse, Pistazienöl, Bärlauch und einfache Käse. Jaja, steinigt mich, hab es nicht alles im Mörser zerstampft, hab es in die Moulinette gehauen und dort zur sämigen Masse zerhackt. Und was soll ich sagen, geil!

Grillgemüse. Ob nun als eigenständiges Essen oder zum Fleisch und Nudelsalat dazu, es ist einfach immer lecker und wird viel zu wenig mit einbezogen. Die Größe der Gemüsestücke bestimmt die Garzeit, Champignons groß, Zucchini klein, so wird das Gemüse perfekt. Nach dem Kleinschneiden wird alles mit Pfeffer, Salz, ein paar Kräutern, Sojasauce, Olivenöl und Balsamico vermischt und für eine halbe Stunde zum Ziehen beiseite gestellt. Mit voller Leistung wird dann alles angebraten und danach die Hitze reduziert und die Pfanne bleibt so lange auf dem Grill, bis der gewünschte Garpunkt erreicht ist. Da verzichte sogar ich auf eine Bratwurst!

Asiatisch angehauchte Hähnchenspieße mit Salbei. Dazu werden die Hühnerbrüste in Streifen geschnitten und mehliert, in eine Schale getan und mit einer Marinade aus Sojasauce, Olivenöl und Chilipaste übergossen. Zugedeckelt lässt man die Streifen drei bis vier Stunden ziehen, bevor man sie abwechselnd mit Salbeiblättern auf einen Schaschlikspieß „auffädelt“. Indirekt gegrillt kommen die einzelnen Streifen im Anschluss noch mal in die mit Marinade gefüllte Schale und danach geht’s mit Nudelsalat und Grillgemüse auf den Teller.

Bärlauchkartoffelstücken. Es ist wieder soweit, der Bärlauch ist erntebereit! Den ersten habe ich kleingehackt und weicher Butter vermischt. Diese habe ich dann genommen und sie unter blanchierte Kartoffelstücke gemengt, welche darauf in der Heißluftfritteuse knusprig „frittiert“ wurden. Dazu gab es Curry- und Bratwurst vom Grill! Ein schöner Einstieg ins Wochenende.

Resteverwertung. Ein halbes, altes Baguette, etwas gebratenes Hack, zwei Eier etwas Milch und Käse, gewürzt mit Pfeffer, Salz und Petersilie werden in einer Schüssel zusammengetan und erstmal für 15 Minuten beiseitegestellt. Dann wird alles durchgeknetet und der Brei in einer gebutterten Pfanne gebraten. Einfach und lecker!