Bärlauchstampf mit Bockwurst

Bärlauchkartoffelstampf mit Bockwurst
Bärlauchkartoffelstampf mit Bockwurst

Bärlauchkartoffelstampf mir gebratener Bockwurst. Ein lieber Kollege brachte mir selbstgemachtes Bärlauchöl mit, welches einfach unter den Kartoffelstampf gerührt wird. Einfacher geht es garnicht! Bärlauch mit Öl pürieren, das Verhältnis soll so sein, dass es kein Pesto wird, sondern flüssig bleibt. Das reicht definitiv als einziges Gewürz für das Essen. Ich habe mir noch etwas Butter in der heißen Pfanne zerlaufen lassen, muss man aber nicht.

Gemüseauflauf

Gemüseauflauf
Gemüseauflauf

Gemüseauflauf. Kürbis, Blumenkohl, Hokkaido-Kürbis, Zwiebel, Knoblauch, Rosmarin, Thymian, Bärlauchsalz, Chili, Pfeffer, geräucherter Paprika, Kümmel, Currypulver, Hühnerbrühe und Olivenöl, alles in eine Auflaufform geben und für 45 Minuten bei 180 Grad Umluft in den Backofen. Dann, den Rosmarin absammeln und es kommt Feta und geriebener Hartkäse dazu, nochmal für 15 Minuten in den Backofen. Schmecken lassen!

Bohnenpfanne

Bohnenpfanne
Bohnenpfanne

Bohnenpfanne mit Lende. Grüne Bohnen aus eigener Ernte mit Kidney-Bohnen gestreckt, mit Kartoffeln und Zwiebeln ergänzt und mit Knoblauch und Lendenstücken verfeinert, dazu noch ein paar Cocktailtomaten und man bekommt ein tolles Essen. Die Kartoffeln und die grünen Bohnen werden vorgekocht, bevor sie in die Pfanne kommen. Etwas Weißweinessigcreme und getrockneter Basilikum geben neben Salz und Pfeffer ein schönes Aroma.

Gründonnerstagsburger

Gründonnerstagsburger
Gründonnerstagsburger

Gründonnerstagsburger. Traditionell gibt es am Gründonnerstag Spinat, Kartoffeln und Ei. Traditionen sollte man pflegen. Und so gab es Kartoffeln, Spinat und Ei. Von mir in eine andere Form gebracht als man es gewohnt ist und zwar als vegetarischer Burger, bei dem das Bun durch Kartoffelpuffer/Reiberdatschi und das Pettie durch Spinat und Rührei ersetzt wurde. Für die Puffer habe ich 3/4 der Kartoffeln roh gerieben und ein Viertel gekochte Kartoffeln dazugegeben. Mit etwas Mehl, Pfeffer und Salz vermischt und zu platten Talern geformt, in Rapsöl gebraten. Da es keinen frischen Spinat gab, habe ich tiefgekühlten verwendet und ihn mit Zwiebel und Knoblauch in Butter gebraten. Na Rührei kann ja jeder. Das Ergebnis ist eine Hommage an das traditionelle Essen und eine Freude!

Kartoffelsuppe mit Cabanossi

Kartoffelsuppe mit Cabanossi
Kartoffelsuppe mit Cabanossi

Kartoffelsuppe mit Cabanossi. Wenn der Tag mal wieder länger geht und am Morgen etwas Zeit zum Vorkochen ist, eine Kartoffelsuppe bietet sich da an! Würze kommt, bis auf ganz, ganz wenig Salz und etwas Pfeffer, ausschließlich durch das Anbraten der ganzen Zutaten. Dafür Speck und Zwiebeln würfeln und mit Olivenöl langsam anbraten. Nebenbei Suppengrün kleinschneiden und so nach und nach dazufügen, die Kartoffeln würfeln und unterheben. Alles gut durchrühren und für ein paar Minuten die Cabanossis dazugeben und mitbraten. Bäckt es am Topfboden an, die Würste herausnehmen und Brühe aufgießen, so dass alles bedeckt ist. Majoran, Liebstöckel und ein wenig Petersilie dazu, Hitze reduzieren und jetzt hat man 20 Minuten für die Morgenhygiene. Ist diese beendet, Topf vom Herd und alles schön pürieren. Nun werde. Die Cabanossis kleingeschnitten und wieder in den Topf gegeben. So, das war‘s, ab damit in den Vorraum zum Abkühlen und heute Abend fix aufgewärmt und fertig! Ich liebe es, wenn was so gut funktioniert!

Kartoffel-Brokkoli-Maronen-Suppe

Kartoffel-Brokkoli-Maronen-Suppe mit Hackbällchen
Kartoffel-Brokkoli-Maronen-Suppe mit Hackbällchen

Kartoffel-Brokkoli-Maronen-Suppe mit Hackbällchen und Kürbiskernöl.
Ich wurde gebeten, meinem Essen Namen zu geben und sie an den Anfang meines Beitrages zu stellen. Okay, mach ich. Eigentlich wollte ich es Horst nennen… Blödsinn! Was da nicht ganz so lecker durch die Farbe aussieht, ist eine wahnsinnig aromatische Suppe. Auslöser war eigentlich der Strunk vom Brokkoli, ständig haut man den weg, also wollte ich ihn verarbeiten. Maronen hatte ich den ganzen Tag gekocht und geschält, die Kartoffeln mussten auch langsam weg, was lag näher, alles miteinander zu verbinden? Dazu noch kleine Hackbällchen, genial! Aber von Anfang an. Zwiebel würfeln und mit getrockneten Steinpilzen in Olivenöl anbraten, dazu kommt der kleingeschnittene Brokkolistrung, gewürfelte Kartoffeln und die vorgekochten und geschälten Maronen. Cayenne-Pfeffer, Currypulver und ein paar Kräuter dazu, Brühe aufgießen, wieviel liegt an dem, wie dick Ihr die Suppe wollt. Ja, ich habe Anrührbrühe genommen, nicht so wild, geht auch mal und eh die Frage kommt, natürlich Bio. Alles weichkochen, Weißweinessigcreme dazugeben und etwas Milch einrühren, alles pürieren und Kräuter dazu, fertig. Die Hackbällchen macht man in der Zeit des Kochens nebenbei und gibt sie dann, mit etwas Kürbiskernöl und einen ordentlichen Klecks Butter zur Suppe. Ich bin‘s zufrieden!